Treffpunkt der Rheinischen Gesundheitswirtschaft
24. November 2008 - Congress-Centrum Nord - Koelnmesse
Bank für Sozialwirtschaft AG

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Die Bank für Sozialwirtschaft AG (BFS), Berlin und Köln, ist mit einer Bilanzsumme von € 4,68 Mrd. (31.12.2007) das größte Spezialkreditinstitut für Unternehmen und Organisationen des Sozial- und Gesundheitswesens. Aktionäre der 1923 als „Hilfskasse gemeinnütziger Wohlfahrtseinrichtungen Deutschlands G.m.b.H.“ gegründeten Bank sind Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege, Einrichtungsträger der Wohlfahrtspflege und andere Akteure aus der Sozialwirtschaft.

  Die BFS bietet das gesamte Leistungsspektrum einer modernen Universalbank an. Ihre Dienstleistungen und vor allem die Beratung ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat die Spezialbank auf die  Anforderungen der Sozialwirtschaft abgestimmt, z. B. im Hinblick auf deren differenzierte Finanzierungsstrukturen und rechtlichen Rahmenbedingungen oder auf ihre Kriterien im Anlagegeschäft. Zudem gibt es Sonderkreditprogramme für freigemeinnützige Kunden (z. B. zinssubventionierte Energiesparkredite) sowie branchenspezifische Angebote, wie z. B. das „Multifunktionale Kontonummernsystem“ zur effizienten Verwaltung von Spenden- und Mitgliedsbeiträgen oder das „Online-Factoring“ zur Vermeidung von Liquiditätsengpässen. Serviceleistungen wie z. B. Betriebsvergleiche, ein Informationssystem zu Förderprogrammen und Förderpolitik der Europäischen Union im Internet (www.eufis.de), ein umfangreiches Seminarprogramm sowie Publikationen zu aktuellen rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Fragestellungen der Sozialwirtschaft runden das Bankleistungsspektrum ab.

Nähere Informationen und Kontaktadressen: http://www.sozialbank.de/

 
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Rückblick

Christoph J. Rupprecht
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Podiumsdiskussion
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im gut gefüllten Saal
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